Stopp der Tigermücke

Bereits einfache Handlungen im Alltag können dazu beitragen, die Ausbreitung der Tigermücke einzudämmen. Der Südtiroler Sanitätsbetrieb informiert darüber, wie man sich wirksam vor Stichen schützt und die Eiablage sowie Vermehrung der Mücke verhindert.

Veröffentlichungsdatum:

10.07.2025

Lesedauer

1 Minute

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Beschreibung

Der Südtiroler Sanitätsbetrieb (SABES), die Autonome Provinz Bozen durch die Landesagentur für Umwelt- und Klimaschutz (APPA), das Institut für Tierseuchenbekämpfung der Venetien (IZSVe) und die Südtiroler Gemeinden setzen sich – jeweils in ihrem Zuständigkeitsbereich – für Monitoring und Bekämpfung der Mücken im öffentlichen Raum ein. Genauso grundlegend ist es jedoch, auch in privaten Bereichen aktiv zu werden. Es ist wichtig, die Bildung kleiner Wasseransammlungen im Garten und auf dem Balkon zu vermeiden; damit wird das Entstehen von Eiablagestätten verhindert. Wenn dies nicht möglich ist, können Larvizide verwendet werden.

Aus diesem Grund bitten wir alle um Mithilfe. Wir laden alle dazu ein, sich die nachstehenden Links anzusehen und auf korrekte und koordinierte Weise an der Prävention und Bekämpfung des Insekts mitzuwirken, um die Ausbreitung dieses Insekts deutlich einzudämmen. Gemeinsam und mit konsequenten Maßnahmen lassen sich große Fortschritte erzielen, um die Bevölkerung in unserer Gemeinde zu schützen.


Stopp der Tigermücke

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Zuletzt aktualisiert: 10.07.2025, 11:40 Uhr

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